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Biel setzt neue Massstäbe mit seinem Veloverleihsystem

«Velospot» ist billiger und braucht weniger Platz im öffentlichen Raum.

An 40 «Velospots» können in Biel 300 solche Fahrräder ausgeliehen werden. (Adrian Moser)
An 40 «Velospots» können in Biel 300 solche Fahrräder ausgeliehen werden. (Adrian Moser)

Man kennt sie bereits aus europäischen Metropolen und neuerdings auch aus Westschweizer Städten: automatische Veloverleihsysteme. Mit einer Chipkarte oder einem Geldstück leiht man sich an einer Station ein meist auffällig bemaltes und mit Werbung dekoriertes Velo aus, erkundet die Stadt oder macht Besorgungen und stellt das Velo dann an einer anderen Station wieder ab. So praktisch solche Systeme für die Benutzer sind, so aufwendig sind sie zu realisieren. Die speziell dafür installierten Veloständer nehmen im eh schon knappen öffentlichen Raum viel Platz ein und kosten eine ganze Stange Geld.

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