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Biber im Dichtestress: Berns Aareufer sind voll besetzt

In der Stadt Bern leben mittlerweile über zwanzig Tiere in vier Revieren.

Baumrinde, wie hier im Marzili, isst der Biber vor allem im Winter.
Baumrinde, wie hier im Marzili, isst der Biber vor allem im Winter.
Adrian Moser

Wer beim Winterspaziergang durchs Marzili einen Seitenblick auf die Bäume wirft, dem sticht es sofort ins Auge: abgewetzte Rinden oder Strünke, wo vor kurzem noch Jungpflanzen standen. Gefällte oder beschädigte Bäume auf dem Stadtgebiet generieren in der Regel grosse Empörung. Ganz anders sieht es aus, wenn nicht die Säge, sondern Zähne die Bäume zum Fall bringen: Gegen die Biber, welche sich durch die Stämme am Stadtberner Aareufer nagen, blieben Proteste jedenfalls bislang aus.

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