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Bewohner im Hochfeld bekommen neu drei Franken

Der Migrationsdienst hat die Sozialhilfepraxis im Asylzentrum Hochfeld aufgrund eines «Bund»-Artikels geändert.

Im letzten Mai protestierten Bewohner und Unterstützer gegen die Sozialhilfepraxis im Hochfeld.
Im letzten Mai protestierten Bewohner und Unterstützer gegen die Sozialhilfepraxis im Hochfeld.
Adrian Moser (Archiv)

Seit Anfang April wird den Asylsuchenden, die in der Zivilschutzanlage Hochfeld in der Berner Länggasse untergebracht sind, ein Bargeldbetrag von drei Franken pro Tag ausbezahlt. Iris Rivas, Leiterin des Migrationsdienstes des Kantons Bern, bestätigt dies auf Anfrage.

Der Migrationsdienst hat mit der Änderung auf die Berichterstattung dieser Zeitung reagiert. Im Januar hatte der «Bund» die fragliche Sozialhilfepraxis im Zentrum Hochfeld, das von der privaten Firma ORS betrieben wird, aufgezeigt. Das Hochfeld war das einzige Zentrum im Kanton, in dem keine Sozialhilfeleistungen ausbezahlt wurden.

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