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Betreiber der Alten Feuerwehrkaserne können loslegen

In der Feuerwehrkaserne ist nach langem Patt klar: Die Einsprachen aus der Nachbarschaft werden nicht weitergezogen. Damit werden die brachliegenden Projekte Realität.

«Jetzt können wir endlich loslegen»: Manfred Leibundgut, Präsident des Trägervereins der Alten Feuerwehrkaserne an der Viktoriastrasse, ist glücklich. Am Montag hat das Regierungsstatthalteramt bestätigt, dass die Nachbarn, welche Einsprache gegen das Baugesuch der Zwischennutzung erhoben hatten, den Baubewilligungsentscheid nicht weiter anfechten. Damit bestätigt Leibundgut eine Mitteilung auf der Facebook-Seite des Online-Magazins «Journal B». Nun ist der Gesamtbauentscheid rechtskräftig.

Ausschlaggebend waren für Leibundgut «vertrauliche Gespräche» mit den Nachbarn. Nach einem monatelangen Tauziehen um die Gestaltung der ehemaligen Kaserne können die rund 20 Projektgruppen nun tätig werden. Damit werden neben dem bereits etablierten Restaurant etwa eine Kaffeerösterei und eine Ölmühle eingerichtet. Und auch der Schnapshersteller Ingwerer wird seine Zubereitung nun unter dem Dach der Kaserne mischen können.

Weitere Ideen stehen bereits im Raum: «Wir haben so viele Interessenten für neue Projekte, wir können gar nicht alle berücksichtigen», so Leibundgut. Die Nachbarn hatten unter anderem Einsprache erhoben, weil sie Geruchs- und Lärmemissionen befürchtet hatten.

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