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Berns Wertschätzung für die offene Kinder- und Jugendarbeit

Die offene Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Bern hat ab 2013 mehr Geld zur Verfügung – insgesamt rund eine Million Franken.

Fast 5500 Personen unterschrieben die Petition. Im Bild die Übergabe der Unterschriften an Regierungsrat Perrenoud im Mai.
Fast 5500 Personen unterschrieben die Petition. Im Bild die Übergabe der Unterschriften an Regierungsrat Perrenoud im Mai.
Valérie Chételat

Im Frühjahr hat ein Komitee rund um den Dachverband für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern (DOK) eine Petition eingereicht, unterschrieben von 5500 Personen. Darin wurden vom Kanton mehr Gelder für die offene Kinder- und Jugendarbeit gefordert. Die neue Verordnung über die Angebote zur sozialen Integration (Asiv) befand sich damals gerade in der Vernehmlassung. Dadurch wurden Befürchtungen laut, dass etwa die Stadt Bern in Zukunft rund 1,4 Millionen Franken, also rund 42 Prozent, weniger Beiträge erhalten würde. Diese Ängste haben sich nun nicht bewahrheitet.

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