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Grosser Rat fordert Kreisel in Reichenbach

Um gegen den Stau in Reichenbach anzukämpfen, will der Grosse Rat die Lichtsignalanlagen mit einem Kreisel ersetzen.

Reichenbach soll einen Kreisel statt Lichtsignalanlagen erhalten.
Reichenbach soll einen Kreisel statt Lichtsignalanlagen erhalten.
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Der Grosse Rat will, dass der Kanton Bern mit baulichen Massnahmen gegen die häufigen Staus in Reichenbach im Kandertal vorgeht. Er hat am Mittwoch der Kantonsregierung eine entsprechende Motion überwiesen.

Der Vorstoss verpflichtet den Regierungsrat, die heutigen Lichtsignalanlagen an der Kreuzung der Hauptstrasse Spiez-Kandersteg mit der Strasse ins Kiental durch einen Kreisel oder andere Massnahmen zu ersetzen. Diskussionslos mit 116 Ja- zu 6 Nein-Stimmen überwies der Rat die Motion von sechs Oberländer Grossratsmitgliedern.

Die Kantonsregierung hatte Annahme beantragt. Auch sie sei sich bewusst, dass die Ampeln in Reichenbach vor allem an Winterwochenenden zu ausgedehnten Staus führten, hatte sie schon Mitte Februar bekanntgegeben. Vor allem für die lokale Bevölkerung seien die Staus belastend.

Derzeit seien kantonale Fachleute zusammen mit der Gemeinde daran, die nötigen verkehrstechnischen Grundlagen zu erheben und Lösungskonzepte zu erarbeiten. Es zeichne sich ab, dass ein Kreisel, verbunden mit weiteren Massnahmen, tatsächlich ein valabler Lösungsansatz sei.

(SDA)

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