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Berner Pachtbeizen: «Ein Ärgernis ohne Ende»

Städtische Pachtbeizen bieten lieblose, veraltete Einheitsküche, finden Gastrokritiker – mit Ausnahmen. Sein Fett bekommt auch das Restaurant Dählhölzli weg, dieses steht nun aber vor einem Neuanfang.

«Fantasielose Kantinenküche» im Parterre.
«Fantasielose Kantinenküche» im Parterre.
Adrian Moser
Die städtischen Pachtbeizen sind «ein Ärgernis ohne Ende».
Die städtischen Pachtbeizen sind «ein Ärgernis ohne Ende».
Valérie Chételat
Ein Vorbild aus Zürich: Das Flussbad Oberer Letten biete etwa ein tolles Angebot. «Die machen auch Hamburger, aber frisch.»
Ein Vorbild aus Zürich: Das Flussbad Oberer Letten biete etwa ein tolles Angebot. «Die machen auch Hamburger, aber frisch.»
Keystone
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Die Snackkarte des Restaurants Ka-We-De gibt einen fast schon exemplarischen Einblick in das kulinarische Selbstverständnis vieler städtischer Pachtbeizen. Da gibt es etwa den Classic- und den Cheeseburger (7 und 8 Franken). Nicht fehlen dürfen die Pouletflügeli («mit würziger BBQ-Sauce», 12 Franken). Nicht wegzudenken auch die Kalbsbratwurst, wahlweise mit Brot und Senf oder mit Kartoffelsalat (7 oder 10 Franken).

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