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«Berner Modell» soll Schule machen

Die SBB lässt den «selbstverwalteten» YB-Fan-Express weiter rollen: Das Pilotprojekt mit dem Berner Fussballklub ist nach Ansicht aller Beteiligten ein Erfolg. Die SBB wollen nun eine ähnliche Kooperation mit anderen Fussballvereinen aufgleisen.

Nach einer erfolgreichen Testphase haben die SBB, YB und die Fan-Organisationen am Freitag die Kooperation verlängert.
Nach einer erfolgreichen Testphase haben die SBB, YB und die Fan-Organisationen am Freitag die Kooperation verlängert.
Manu Friederich
Das Pilotprojekt mit dem selbstverwalteten Fan-Zug ist nach Ansicht aller Beteiligten ein Erfolg. Im Bild: Ilja Kaenzig (CEO BSC Young Boys), Benno Oertig (VR-Präsident Stade de Suisse), Andreas Meier (CEO SBB) und Clemens Friedli (Dachverband Gäubschwarzsüchtig)
Das Pilotprojekt mit dem selbstverwalteten Fan-Zug ist nach Ansicht aller Beteiligten ein Erfolg. Im Bild: Ilja Kaenzig (CEO BSC Young Boys), Benno Oertig (VR-Präsident Stade de Suisse), Andreas Meier (CEO SBB) und Clemens Friedli (Dachverband Gäubschwarzsüchtig)
Manu Friederich
Seit September verkehrten sieben Extrazüge zu Auswärtsspielen der Young Boys, 3500 Fans wurden transportiert.
Seit September verkehrten sieben Extrazüge zu Auswärtsspielen der Young Boys, 3500 Fans wurden transportiert.
Manuel Zingg
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«Auf dieser Schiene wollen wir weiterfahren», sagte gestern YB-Geschäftsführer Ilja Kaenzig vor den Medien. Seit vergangenem September konnten die Anhänger des Stadtberner Fussballklubs mit «selbstverwalteten» Extrazügen an die Auswärtsspiele ihrer Mannschaft reisen. Schweizweit zum ersten Mal übernahmen nicht die SBB, sondern klubeigene Fanarbeiter die Betreuung der Fahrgäste. Gestern zogen die Spitzen der Young Boys, der Fanverbände und der SBB ein positives Fazit und besiegelten einen Vertrag, der aus dem Pilotprojekt einen «Teil des YB-Alltags» machen soll.

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