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Bern macht vorwärts in der Palliativmedizin

In der Schweiz steckt die 
Palliativ-Forschung noch in den Kinderschuhen. Nun erhält die Uni Bern eine neue gesponserte Professur.

Die Uni Bern erhält eine gesponserte Professur in Palliativ-Forschung. Dass die Helsana dies mitfinanziert, gibt Anlass zur Kritik.
Die Uni Bern erhält eine gesponserte Professur in Palliativ-Forschung. Dass die Helsana dies mitfinanziert, gibt Anlass zur Kritik.
Adrian Moser

Menschen mit unheilbaren oder chronisch fortschreitenden Krankheiten erleiden die schweren Seiten des Lebens. Bei solchen Schicksalen leistet die Palliativ­medizin letzte Hilfe. Speziell ausgebildete Fachkräfte kümmern sich um ein menschenwürdiges Dasein am Lebensende der Patientinnen und Patienten. Doch die Schweiz hat in der Ausbildung der Spezialisten grosse Lücken. Bund und Kantone haben dies vor Jahren bereits erkannt und 2008 die «Nationale Strategie Palliative Care» verabschiedet, um die palliative Medizin in der Schweiz besser und gezielt zu fördern. Auch in der Forschung sollte vorwärtsgemacht werden.

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