Zum Hauptinhalt springen

Bern im April 2013

Die Sanierung der Marktgasse, die Entlassung von YB-Coach Rueda und eine Meisterfeier: Das war der Berner April 2013

Der Dalai Lama wartet mit seinem Besuch auf. Dies sehr zur Freude der vielen eigens nach Bern angereisten Exil-Tibetern.
Der Dalai Lama wartet mit seinem Besuch auf. Dies sehr zur Freude der vielen eigens nach Bern angereisten Exil-Tibetern.
Peter Klaunzer, Keystone
Keine Bundesgelder für einen Autobahntunnel im Osten Berns: Somit dürfte das Quartier auch künftig zweigeteilt bleiben.
Keine Bundesgelder für einen Autobahntunnel im Osten Berns: Somit dürfte das Quartier auch künftig zweigeteilt bleiben.
Manu Friedrich
Ein Moment zum Festhalten: Der SCB gewinnt im Play-off-Final gegen Fribourg Gottéron und feiert dies gebührend.
Ein Moment zum Festhalten: Der SCB gewinnt im Play-off-Final gegen Fribourg Gottéron und feiert dies gebührend.
>Tobias Anliker
1 / 6

Die Sanierung der Marktgasse beginnt. Aufgrund der Bauarbeiten wird die Hauptgasse der Innenstadt bis im September für jeglichen Verkehr gesperrt sein. Einzig die Lauben sind weiterhin zugänglich. Das Gewerbe klagt über Umsatzeinbussen, Lärm und Staub. Die Baustelle zieht derweil viele Schaulustige an.

Während die Marktgasse aufgerissen wird, möchte man die mitten durch den Ostring führende Autobahn in den Boden verlegen. Nach dem Entscheid des Bundes, kein Geld für das Projekt zu sprechen, wird aber klar, dass diese stadtplanerische Narbe auch künftig bestehen bleibt. Gegen den Entscheid regt sich Widerstand.

Eine Baustelle ist auch der BSC Young Boys. Der Erfolg will sich auch in der Rückrunde nicht einstellen. Dies hat Konsequenzen für den Trainer: Martin Rueda wird entlassen und durch Bernard Challandes ersetzt. Doch auch der Jurassier wird aus den Gelb-Schwarzen keine Siegermannschaft machen.

Mehr zu feiern gibt es jenseits der Papiermühlestrasse: Der SC Bern gewinnt die Finalserie gegen Fribourg und ist zum 13. Mal Schweizer Eishockey-Meister. Bei der anschliessenden Meisterfeier in der Innenstadt lässt Eishockey-Bern seine Helden hochleben.

Ein anderes Berner Idol ist auch 41 Jahre nach seinem Tod in Bern noch immer sehr präsent. In der Biografie «Mani Matter» zeichnet Wilfried Meichtry das Leben des jung verstorbenen Mundart-Troubadours nach.

Derweil versinkt die Buchhaltung des kantonalen Migrationsdienstes im Chaos, so lauten Vorwürfe. Das Amt dementiert und sieht sich noch immer mit Protesten gegen das Asylzentrum im Hochfeld konfrontiert. Die Kritiker kritisieren die dortigen Wohn- und Betreuungsverhältnisse.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch