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Bern braucht neue Beschaffungssoftware

Die Stadt Bern braucht eine neue Software, mit der die jährlich rund 600 Beschaffungsverfahren abgewickelt werden können.

Der Stadtrat wird über den Investitionskredit entscheiden.
Der Stadtrat wird über den Investitionskredit entscheiden.
zvg

Der Berner Gemeinderat hat einen Kredit für eine neue Beschaffungssoftware vorgelegt. Die bestehende Software ist am Ende ihrer Lebensdauer angelangt und kann nicht mehr gewartet werden. Der Gemeinderat legt dem Parlament die entsprechenden Kredite vor.

Der Investitionskredit für die Neuentwicklung der Software im Open Source Standard beträgt 995'184 Franken, wie der Gemeinderat am Montag mitteilte. Der Verpflichtungskredit für den Betrieb der Software-Lösung über acht Jahre schlägt mit 298'080 Franken zu Buche. Über die Mittel entscheidet das Stadtparlament.

Dass die Software neu entwickelt werden soll, begründet der Gemeinderat damit, dass auf dem Markt bereits existierende Lösungen die Anforderungen der Fachstelle nur teilweise abdecken könnten.

Mit der Software werden Listen von Firmen geführt, die sich um Aufträge bewerben, sowie Protokolle und Auswertungen von Beschaffungskriterien erstellt.

Ausserdem wird mit der Informatik-Lösung eine Firmendatenbank geführt, in welcher die gesetzlich verlangten Beschaffungsnachweise von offerierenden Firmen erfasst werden. Diese Firmendatenbank wird auch vom Kanton benutzt.

SDA/jur

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