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Bärenexperte: Das «Experiment» musste schiefgehen

Bärenkenner David Bittner hätte nicht zugelassen, dass Mascha trächtig wird. Es sei nicht verwunderlich, dass die Jungen gestorben seien.

Auch sie waren einmal klein und putzig: Die Waisenbären Mischa und Mascha bei ihrer Ankunft im Dählhölzli.
Auch sie waren einmal klein und putzig: Die Waisenbären Mischa und Mascha bei ihrer Ankunft im Dählhölzli.
Valérie Chételat (Archiv)
Nichts für schwache Nerven: Bärenmann Misha spielt grob mit seinem Nachwuchs – ein Bärenjunges liess dabei sein Leben.
Nichts für schwache Nerven: Bärenmann Misha spielt grob mit seinem Nachwuchs – ein Bärenjunges liess dabei sein Leben.
Manu Friederich
Mischa und Mascha kamen 2009 in den Bärenpark.
Mischa und Mascha kamen 2009 in den Bärenpark.
Valérie Chételat (Archiv)
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Die Leitung des Dählhölzli sprach von einem Experiment, die Bären Mischa und Mascha so natürlich zu halten, wie möglich. Darum sollten sie auch Junge bekommen können. Der Clou dabei war, die ganze Familie zusammenleben zu lassen. Das Experiment endete in einer Tragödie. Der Bärenvater tötete vor einer Woche in einem unsanften Spiel das Junge namens 3 und am Montag musste das Geschwister 4 eingeschläfert werden, da sich das Spiel von neuem abzuzeichnen begann.

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