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Aufstand im Einkaufsparadies

Aussteller an der BEA kritisieren die «lausigen» Bedingungen der grössten Messe Berns. Der Veranstalter bestreitet die Vorwürfe vehement.

Der «Blumenbursche» in der Sackgasse: Bei der BEA beschweren sich Aussteller wegen mangelndem Umsatz.

Der «Blumenbursche» in der Sackgasse: Bei der BEA beschweren sich Aussteller wegen mangelndem Umsatz.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Die Kritik ist heftig. Werner Niederwinkler, der Saftpressenmann an der BEA, hat sich am Mittwochabend in einem Video den Frust von der Seele gesprochen. Und sprechen kann er. Es sei ein gottgegebenes Talent, das ihm in die Wiege gelegt wurde. Mit einer solchen Wirkung seines Videos hat er allerdings nicht gerechnet. Er habe es an sechs sieben Freunde geschickt und die haben es weiterverbreitet. «Da habe ich eine Lawine losgetreten», sagt Niederwinkler, der zum siebten Mal an der BEA ist. Zum ersten Mal nach Bern gekommen war er vor 28 Jahren.

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