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Aufsicht will Vorgänge in Schulzahnklinik untersuchen

Die personalrechtlichen Streitfälle in der Zahnklinik haben politische Folgen.

Der Eingang der Schulzahnklinik im Wankdorf Quartier.
Der Eingang der Schulzahnklinik im Wankdorf Quartier.
Valérie Chételat

Die Aufsichtskommission des Berner Stadtrats (AK) will die Vorgänge im Schulzahnmedizinischen Dienst unter die Lupe nehmen. Dies bestätigt AK-Präsident Kurt Hirsbrunner (BDP) auf Anfrage. «Ich bin sehr erstaunt über die personalrechtlichen Auseinandersetzungen.»

Ein mutmasslicher Mobbingfall in der Schulzahnklinik hat zu einer Einigung geführt, welche die Stadt teuer zu stehen kommen könnte. Ein Mitglied des Klinikteams hat eine personalrechtliche Beschwerde beim Statthalteramt zurückgezogen. Im Gegenzug erhielt es das Recht, den eigenen Patientenstamm in die Selbstständigkeit zu transferieren. In der Klinik hat es weitere personalrechtliche Streitfälle gegeben, von denen eine noch hängig ist, wie die Direktion von Franziska Teuscher (GB) bestätigte. Auch hat der Klinikleiter seinerseits Anzeige gegen unbekannt wegen Verleumdung eingereicht. Dabei ging es um anonyme Schreiben, in denen er des Mobbings beschuldigt wurde.

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