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Aufgetischt: Rübendelfine und Mochibällchen

Das Testessen im Chu Garden in Bern hat den Appetit auf mehr asiatische Essensexperimente geweckt.

Über dem Grill auf dem Tisch hat es einen Dampfabzug, damit man nach dem Restaurantbesuch nicht wie ein gegrilltes Hähnchen riecht.
Über dem Grill auf dem Tisch hat es einen Dampfabzug, damit man nach dem Restaurantbesuch nicht wie ein gegrilltes Hähnchen riecht.
www.chugarden.com

Was Europäer als chinesisches Essen einstufen, ist oft eine angepasste Version: Marinierte Schweinsfüsse, Fischköpfe oder spezielle Zutaten findet man selten auf Speisekarten. Mary-Ann Chu, Inhaberin des im Frühling eröffneten Chu Garden im Weissenbühl, sprach – noch als Leiterin des Boky an der Laupenstrasse – mit der «Berner Zeitung» über diesen kulturellen Spagat und schwärmte von der authentischen Küche des Pariser Chinatown. Doch das ist für Familie Chu kein Grund, ihr kulinarisch-chinesisches Erfolgsrezept für Bern zu verändern – sie erweitert es aber im Chu Garden um Menüs aus der koreanischen Küche.

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