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Aufgetischt: In der Schanzenpost schlürft man Scharfes

13 verschiedene Suppenvarianten, freundliches Personal – doch die japanische Ramenbar Namamen in Bern überzeugte unseren Testesser nur bedingt.

Das Restaurant Namamen ist im neuen Postparc eingemietet.
Das Restaurant Namamen ist im neuen Postparc eingemietet.
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Eindrücklich, dieser Raum! Das langgezogene und wohl 8 Meter hohe Lokal versprüht einen industriellen Chic. Die Aussicht auf die Schanzenbrücke, die Design-Hocker und die übergrossen Piktogramme an der Wand, welche fünf Japanerinnen und Japaner beim Essen von Nudelsuppe zeigen, verleihen dem Ganzen etwas Grossstädtisch-­Futuristisches. Das Namamen ist das erste Restaurant im neuen Post-Parc, der umgebauten Schanzenpost. Und es hat ein klares Konzept: Es kocht japanische Ramen-Nudelsuppen sowie einige andere asiatische Häppchen, genannt «japanische Tapas». Leider ist das Konzept kein Unikat, sondern wird unter gleichem Namen bereits zweimal in Basel sowie im Berner Einkaufszentrum Westside angeboten.

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