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Aufgetischt: Eben, Restaurant familial!

Schon beim Eintreten fühlen sich unsere Testesser im Restaurant Chun Hee zu Hause und wohl.

Wirtin Eve Angst, Schweizerin mit koreanischen Wurzeln, hantiert mit den Töpfen und erläutert das Essen.
Wirtin Eve Angst, Schweizerin mit koreanischen Wurzeln, hantiert mit den Töpfen und erläutert das Essen.
zvg

In Bern funktioniert ja eigentlich alles Gastronomische recht gut, wenn es denn nur von jemandem angeteigt wird, der genug Leute kennt. Und/oder wenn es an einem gut gelegenen Ort angeboten wird – oder weil es alte Küchenkonzepte neu umsetzt, wie zum Beispiel Burger (Kung Fu Burger), Flammkuchen (Zwöi feissi Meitli Café, Zwischennutzung Herrengasse) oder währschafte Fleischküche (Beef Steakhouse). Auch das Chun Hee, mittags eher Take Away, abends eher Restaurant, kann diese Punkte alle abhaken – das Essen ist nämlich koreanisch, der Betrieb steht an der Restaurantmeile Münstergasse. Auch scheinen die Betreiber einige Leute zu kennen. Doch der Grund, warum im Chun Hee schon nach einem Monat die Visitenkarten ausgegangen sind und der obere Stock abends gänzlich mit Gruppenreservationen ausgebucht ist, ist ein anderer, eruieren die Testesser.

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