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Auf der Suche nach dem Einzelstück

Retro ist im Trend. Am Samstag eröffnete ein neuer Vintageladen an der Lorrainestrasse in der Stadt Bern. Auch kommerzielle Firmen springen langsam auf den Zug auf.

Das Laden-Team, von links nach rechts: Maria van Harskamp, Reto Aschwanden, Berendjan van Harskamp und Ursula Pfander.
Das Laden-Team, von links nach rechts: Maria van Harskamp, Reto Aschwanden, Berendjan van Harskamp und Ursula Pfander.
Manu Friederich
Ein neuer Vintage-Moebel-Laden öffnet neben dem LOLA (Platanenweg 1 - Lorraine). Das Lokal vereint gleich drei Läden mit folgenden Geschäftsführern: Reto Aschwanden (Teppiche), Ursula Pfander (Kleider) und Maria van Harskamp (Möbel).
Ein neuer Vintage-Moebel-Laden öffnet neben dem LOLA (Platanenweg 1 - Lorraine). Das Lokal vereint gleich drei Läden mit folgenden Geschäftsführern: Reto Aschwanden (Teppiche), Ursula Pfander (Kleider) und Maria van Harskamp (Möbel).
Manu Friederich
In einem Vintage-Laden bekommt der Kunde das Gefühl, dass der Laden nicht nur kommerzielle Ziele verfolgt.
In einem Vintage-Laden bekommt der Kunde das Gefühl, dass der Laden nicht nur kommerzielle Ziele verfolgt.
Manu Friederich
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«Unsere Kunden suchen oft ein Einzelstück und mögen es, dass die Gegenstände eine Geschichte haben», sagt Maria van Harskamp, Betreiberin des Möbelgeschäfts Winkel. Sie ist Teilinhaberin des neuen Vintage-Shops an der Lorraine­strasse in Bern.

Dieser vereint gleich drei Läden in einem Lokal: Nebst einer gut sortierten Second-Hand-­Kleiderabteilung von Vintage-Mobile und Möbeln (Winkel) werden auch handgeknüpfte Teppiche (Gol Farang) verkauft.

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