Zum Hauptinhalt springen

Auch Falke und Uhu sind machtlos gegen die Berner Krähen

Trotz zahlreicher Massnahmen hat die Population der Saatkrähen in der Stadt Bern weiter zugenommen.

Eine Saatkrähe in der Berner Tellstrasse. Die anpassungsfähigen Tiere sind schwer zu vertreiben.
Eine Saatkrähe in der Berner Tellstrasse. Die anpassungsfähigen Tiere sind schwer zu vertreiben.
Franziska Rothenbühler

«Hotspot» Tellstrasse: Der Lärm der Krähen ist insbesondere frühmorgens kaum auszuhalten. Die Autos auf den Parkplätzen unter den Platanen sind seit Jahren voll mit Vogelkot. Der Präsident der Quartierkommission Dialog Nord, Urs Frieden, muss sich als Anwohner schon lange mit dem Dreck und dem Lärm auseinandersetzen. Da ist er nicht der Einzige. Auch der Tierpark Bern hat Probleme mit den Krähen bekundet. Sie fressen etwa den anderen Tieren das Futter weg.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.