Zum Hauptinhalt springen

Asylzentrum Hochfeld: Grossrätinnen relativieren

Zwei grüne Grossrätinnen haben bei einem Besuch im Hochfeld keine schockierenden Zustände festgestellt. Unterirdische Zentren seien jedoch inakzeptabel.

«Im Hochfeld geht es mit rechten Dingen zu und her», sagt Grossrätin Anna-Magdalena Linder. Die Unterbringung in einer unterirdischen Massenunterkunft und die fehlende Privatsphäre seien jedoch nicht angenehm.
«Im Hochfeld geht es mit rechten Dingen zu und her», sagt Grossrätin Anna-Magdalena Linder. Die Unterbringung in einer unterirdischen Massenunterkunft und die fehlende Privatsphäre seien jedoch nicht angenehm.
Adrian Moser

Die Situation im Asylzentrum Hochfeld sei «besorgniserregend», sagte die grüne Stadträtin Cristina Anliker-Mansour Mitte Juli gegenüber dem «Bund». Der kantonale Migrationsdienst müsse rasch handeln, um eine menschenwürdige Unterbringung der Asylsuchenden zu garantieren. Die Rede war unter anderem von mangelnder hygienischer Versorgung, fehlenden Spielsachen und einer fehlenden Tagesstruktur.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.