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Asylbewerber, Café – aber kein Rambazamba

Die Stadt hat entschieden, für drei Jahre bis 100 Flüchtlinge in der alten Feuerwehrkaserne mitten im Breitenrain einzuquartieren. Die Hälfte des Areals soll das Quartier zwischennutzen.

Dort ist noch bis Ende dieses Jahres die Feuerwehr einquartiert.
Dort ist noch bis Ende dieses Jahres die Feuerwehr einquartiert.
Valérie Chételat
Jetzt wird klar, wie der Bau zwischengenutzt werden soll, bis mittelfristig neuer Wohnraum entsteht.
Jetzt wird klar, wie der Bau zwischengenutzt werden soll, bis mittelfristig neuer Wohnraum entsteht.
Valérie Chételat
Die Feuerwehr zieht in ein neues Gebäude an der Murtenstrasse.
Die Feuerwehr zieht in ein neues Gebäude an der Murtenstrasse.
Valérie Chételat
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Wenn Ende Jahr die Berufsfeuerwehr Bern in die neue Hauptwache beim Forsthaus zügelt, entsteht auf dem Areal des alten Stützpunktes an der Viktoriastrasse im Breitenrainquartier für rund drei Jahre ein Multikulti-Komplex – wie dies Stapi Alexander Tschäppät dem «Bund» bereits im September verraten hatte. Der Gemeinderat hat gestern nun offiziell verkündet, bis 100 Asylbewerber in den oberen Etagen der Kaserne einzuquartieren. Nicht zuletzt, weil dort bereits Duschen, Kochgelegenheiten und Schlafräume bestehen. «Das Gebäude eignet sich als Asylunterkunft sehr. Viele notwendigen Einrichtungen sind schon vorhanden», sagt Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP).

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