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Asylbewerber, Café – aber kein Rambazamba

Die Stadt hat entschieden, für drei Jahre bis 100 Flüchtlinge in der alten Feuerwehrkaserne mitten im Breitenrain einzuquartieren. Die Hälfte des Areals soll das Quartier zwischennutzen.

Adrian Müller
Dort ist noch bis Ende dieses Jahres die Feuerwehr einquartiert.
Dort ist noch bis Ende dieses Jahres die Feuerwehr einquartiert.
Valérie Chételat
Nun hat der Gemeinderat beschlossen, die Kaserne teilweise 100 Asylsuchenden zur Verfügung zu stellen.
Nun hat der Gemeinderat beschlossen, die Kaserne teilweise 100 Asylsuchenden zur Verfügung zu stellen.
Valérie Chételat
Das ist aber nicht alles: Auch schulisch soll der Raum genutzt werden...
Das ist aber nicht alles: Auch schulisch soll der Raum genutzt werden...
Valérie Chételat
... bis Ende 2017 aus der ehemaligen Kaserne Wohnungen entstehen sollen.
... bis Ende 2017 aus der ehemaligen Kaserne Wohnungen entstehen sollen.
Valérie Chételat
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Wenn Ende Jahr die Berufsfeuerwehr Bern in die neue Hauptwache beim Forsthaus zügelt, entsteht auf dem Areal des alten Stützpunktes an der Viktoriastrasse im Breitenrainquartier für rund drei Jahre ein Multikulti-Komplex – wie dies Stapi Alexander Tschäppät dem «Bund» bereits im September verraten hatte. Der Gemeinderat hat gestern nun offiziell verkündet, bis 100 Asylbewerber in den oberen Etagen der Kaserne einzuquartieren. Nicht zuletzt, weil dort bereits Duschen, Kochgelegenheiten und Schlafräume bestehen. «Das Gebäude eignet sich als Asylunterkunft sehr. Viele notwendigen Einrichtungen sind schon vorhanden», sagt Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP).

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