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Anti-AKW-Haltung ist nun glaubwürdig

Bis 2039 wird die Stadt Bern aus der Atomenergie aussteigen. Doch bereits am 13. Februar stimmt der Kanton ab, ob es ein neues AKW Mühleberg geben soll. Der Heimvorteil wird im Kanton auf der bürgerlichen Seite liegen. Ein Kommentar.

Mitglieder von «2 x Ja zur Energiewende» feiern mit Regula Rytz (dritte von links). (Simon Tanner)
Mitglieder von «2 x Ja zur Energiewende» feiern mit Regula Rytz (dritte von links). (Simon Tanner)

Bis 2039 wird die Stadt Bern aus der Atomenergie aussteigen – so haben es gestern die Stimmberechtigten mit einer deutlichen Mehrheit von über 60 Prozent beschlossen. Die Bedeutung des Entscheids liegt weniger im fernen Zeitpunkt des Ausstiegs, sondern darin, dass das städtische Werk Energie Wasser Bern (EWB) seine Investitionspolitik nun wie geplant umpolen kann: weg vom Atomstrom und hin zur Produktion erneuerbaren Stroms.

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