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Anlaufstelle soll entlastet werden

Der Kanton Bern hat zugesichert, die Finanzierung der Anlaufstelle an der Hodlerstrasse für die nächsten zwei Jahre fortzuführen. Für eine zusätzliche Anlaufstelle bezahlt der Kanton aber nicht. Zur Entlastung sollen Notmassnahmen dienen.

Seit Anfangs 2008 sind die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) und die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern (BBS) im Gespräch, um Massnahmen zur Entlastung der Kontakt- und Anlaufstelle an der Hodlerstrasse zu ergreifen.

Der Kanton hat in einem ersten Schritt die Finanzierung von Notmassnahmen in der Höhe von jährlich 350'000 Franken sichergestellt. Gleichzeitig hat die GEF sich mit der Stadt Thun geeinigt, Angebote im Bereich der Schadenminderung für Drogensüchtige anzubieten.

Aus finanzpolitischen Gründen will der Kanton zum jetzigen Zeitpunkt kein Geld für zusätzliche Angebote in der Stadt Bern sprechen. Regierungsrat Philippe Perrenoud hat aber Gemeinderätin Edith Olibet, die Finanzierung der Anlaufstelle an der Hodlerstrasse im bisherigen Umfang für die nächsten zwei Jahre zugesichert.

Die beiden Direktionen GEF und BBS haben zudem vereinbart, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Die bestehenden Angebote sollen ausgewertet und optimiert werden.

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