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Amstutz in der Ständeratslehre

Als Nationalrat war er ein Raubein. Seit er im Ständerat politisiert, wirkt SVP-Mann Adrian Amstutz milder. Und er willigt auch mal in einen Kompromiss ein.

Adrian Amstutz hofft auf eine Wiederwahl als Ständerat. Die Gepflogenheiten in der kleinen Kammer hat er sich relativ schnell zu eigen gemacht.
Adrian Amstutz hofft auf eine Wiederwahl als Ständerat. Die Gepflogenheiten in der kleinen Kammer hat er sich relativ schnell zu eigen gemacht.
Valérie Chételat

Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Neuer den Gepflogenheiten des Ständerats anpasse, sagen langjährige Ratsmitglieder. Wer hier stur Parteiparolen vertrete, laufe auf, werde nicht ernst genommen und verspiele so die Chance, Einfluss zu nehmen. Das Ständeratsamt formt den Mann und die Frau – doch gilt das auch für Adrian Amstutz, der im Nationalrat als harter Hund nationale Bekanntheit erlangt hat und der von sich selber sagt, «Amstutz bleibt Amstutz», als ob er eine Marke pflegen müsste?

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