Zum Hauptinhalt springen

Am Anfang stand eine «Schnapsidee»

Die beiden Frauen Marina Litopoulos und Sandra Bürgi wollen in Bern ein integratives Café eröffnen.

Marina Litopoulos und Sandra Bürgi im Ida Kaffee.
Marina Litopoulos und Sandra Bürgi im Ida Kaffee.
Adrian Moser

Vier Affen mit Hüten sitzen am Tisch, schwatzen, rauchen und trinken Kaffee. Die Szene ist ein Bild auf einem Schaufenster im Weissenbühlquartier. Das Lokal, das sich Ida Kaffee & Raum nennt, ist meistens geschlossen und ein Zettel mit Wünschen und Kontaktadresse hängt an der Tür.

Diesen Montag sind aber zwei junge Frauen da. «Im Moment arbeiten wir montags und donnerstags für Ida Kaffee & Raum», sagen Sandra Bürgi und Marina Litopoulos. Beide sind Ende zwanzig und wollen hier ihre Idee von einer idealen Gesellschaft verwirklichen. «In unserer Utopie macht es keinen Unterschied, ob Menschen eine Behinderung haben oder sonst irgendwie anders sind», sagt Sandra Bürgi, die ausgebildete Sozialarbeiterin ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.