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Alkoholleichen und Glatteisopfer

Hochbetrieb im Inselspital und im Spital Riggisberg: Nicht für alle ging der Jahreswechsel glimpflich vonstatten.

Die Silvesternacht endete nicht für alle Feiernden glimpflich. (Archiv)
Die Silvesternacht endete nicht für alle Feiernden glimpflich. (Archiv)
Keystone

Neben Alkoholproblemen haben auch witterungsbedingte Stürze die Notfallabteilung des Berner Inselspital über den Jahreswechsel auf Trab gehalten. In anderen Spitälern und auf dem Land blieb es dagegen recht ruhig, wie Spitalnetz und Inselspital am Donnerstag mitteilten.

In der Silvesternacht bis zum Neujahrstag um 6 Uhr behandelte der Erwachsenennotfall des Inselspitals 153 Personen, darunter fünf Schwerverletzte. Tote gab es nicht.

Damit spiegelten sich im regen Betrieb die Vortage. Mit 150 Patienten am 29. und 137 am 30. Dezember hatte es Rekordwerte gegeben. Besonders häufig kamen Opfer von Stürzen auf Glatteis und ab Silvester Betrunkene oder unter anderen Drogen Stehende. Zudem gab es Schnittwunden.

Im Kindernotfall versorgte das Inselspital zum Jahreswechsel 81 Patienten. Behandelt wurden unter anderem beim Schlitteln verunfallte Kinder, durch Silvesterböller Verbrannte und auffallend viele Kinder mit Lungenproblemen. In den anderen Spitälern der Stadt Bern war der Jahreswechsel durchschnittlich.

Wenig los war in den Landspitälern von Aarberg und Münsingen. Hochbetrieb gab es dagegen mit 36 Notfallpatienten im Spital Riggisberg.

SDA/zec

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