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Afrikanische Pflanze gegen Dürre wappnen

Während in Ostafrika die schlimmste Hungersnot seit sechzig Jahren wütet, versuchen Forscher in Bern, die Probleme der äthiopischen Landwirtschaft an der Wurzel zu packen.

Der Molekularbiologe Zerihun Tadele züchtet in Bern robuste und dürreresistente äthiopische Zwerghirse.
Der Molekularbiologe Zerihun Tadele züchtet in Bern robuste und dürreresistente äthiopische Zwerghirse.
Manu Friederich

In Ostafrika spielt sich zurzeit eine humanitäre Katastrophe von dramatischem Ausmass ab. Das kriegszerrüttete Somalia sowie Teile der benachbarten Staaten Kenia, Äthiopien und Djibouti würden von der schlimmsten Hungersnot seit sechzig Jahren heimgesucht, sagt die UNO. Unmittelbarer Grund für die Nahrungsmittelknappheit ist eine anhaltende Dürre in der Region. Während die internationale Gemeinschaft vor Ort die akute Not bekämpft, will eine Forschergruppe an der Universität Bern die Probleme der afrikanischen Landwirtschaft an der Wurzel packen.

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