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Aare-Frust: Im Muribad droht schlechteste Saison aller Zeiten

Nur an zwei Tagen hat die Aare heuer die 20-Grad-Marke geknackt. Nicht nur deshalb bleiben die Massen den Bädern der Region fern.

Nicht einmal halb so viele Besucher wie normal: Bademeister Peter Egger erlebt im Muribad ruhige Stunden.
Nicht einmal halb so viele Besucher wie normal: Bademeister Peter Egger erlebt im Muribad ruhige Stunden.
Adrian Moser

Ob Hochwasseralarm oder Hitzesommer, Peter Egger hat in seinen 20 Jahren als Bademeister im Muribad schon manche Hochs und Tiefs durchgemacht. Die Aare-Saison 2014 ist für ihn trotzdem aus­sergewöhnlich – im negativen Sinn: «So ein schlechtes Aare-Jahr habe ich noch nie erlebt», sagt Egger.

Bislang sei es für Durchschnittsschwimmer nur an einzelnen Tagen möglich gewesen, im Fluss zu baden. Und das nicht nur aufgrund der tiefen Wassertemperaturen und des kühlen Wetters im Juli und August: Während rund vier Wochen habe man den Badegästen wegen des hohen Aare-Pegels abgeraten, in der Aare zu schwimmen.

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