«Wählbar»: Bei Hofers im Dunkeln

«Wählbar»

Über die Suche Jimy Hofers Frau im vielen Schwarz.

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Matthias Raaflaub

«Da ist drin, was draufsteht.» Für solch einfache Botschaften hat man ihn gerne, den Jimy Hofer. Für den Wahlkampf seiner Liste mit dem 12 Köpfe starken «plus» hat sich Hofer in Begleitung seiner Kinder drucken lassen.

Leider als Opfer einer auch mit monochrom noch zu wohlwollend ausgedrückten Bildkomposition: Der dunkle Hintergrund geht da mit der broncotypischen Kleidung des Kandidierenden eine unvorteilhafte Schwarz-Schwarz-Symbiose ein. Die Aussage, die das Familienglück zu dritt ziert: «Meine Frau steht hinter mir.» Da beginnt nun also der geneigte Wähler, im Jimy Hofer umgebenden Dunkel nach Umrissen seiner Trauten zu suchen. Und muss feststellen: Es ist nicht immer drin, was draufsteht.

Der Bund

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