Samstagsinterview

«Hauptgrund für das Nein war das viele Geld der Gegner»

Die ehemalige CVP-Nationalrätin Rosmarie Zapfl kämpfte für die Waffen-Initiative, setzt sich für Frauen ein, findet aber: «Es gibt keine Frauenpolitik.»

Rosmarie Zapfl: «Für mich gibt es keine Frauenpolitik. Es gibt in unserem Leben und Umfeld nichts, was nicht Politik wäre.» (Manu Friederich)

Rosmarie Zapfl: «Für mich gibt es keine Frauenpolitik. Es gibt in unserem Leben und Umfeld nichts, was nicht Politik wäre.» (Manu Friederich)

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Frau Zapfl, sind die bürgerlichen Frauen schuld am Nein zur Waffen-Initiative?
Das glaube ich nicht. Hauptgrund für das Nein war die enorm emotionale Abstimmungskampagne und vor allem: das viele Geld, das die Gegner der Initiative eingesetzt haben.

Kann man mit Geld eine Abstimmung kaufen?
Davon bin ich überzeugt. Es gibt aber noch andere Aspekte. Die Schützenvereine haben gut mobilisiert, besser als vermutlich Frauen mobilisiert wurden.

Es könnte sein, dass auch eine Mehrheit der Frauen für ein Nein war.
Das glaube ich nicht, aber sicher waren auch viele Frauen gegen die Initiative. Ein Mann schrieb in einem Artikel, man dürfe den Männern doch nicht alle Spielzeuge wegnehmen. Im Ernst: Es war vermutlich so, dass auch Frauen von den Argumenten bezüglich Sicherheit und Wehrlosigkeit überzeugt wurden.

Hat auch eine Rolle gespielt, dass auf der Seite der Gegner prominente Frauen mitmachten, etwa Dora Andres, die Präsidentin des Schweizerischen Schiesssportverbands?
Ja. Nebst Frau Andres haben sich auch Parlamentarierinnen der bürgerlichen Parteien gegen die Initiative ausgesprochen. Viele waren für die Initiative, als sie gestartet wurde, und haben erst im Laufe der Kampagne ihre Meinung geändert. Sie argumentierten, die Gesetze seien verschärft worden, einiges, was die Initiative fordere, sei erfüllt. Das stimmt, aber Bundesrätin Sommaruga hat jetzt ja bereits erklärt, es müsse noch mehr für die Kontrolle der Waffen gemacht werden.

Sind Sie auch enttäuscht von Ihrer eigenen Partei, der CVP, die die Nein-Parole herausgegeben hat?
Nein, ich weiss ja, wie viele Jäger und Schützen es bei der CVP gibt – auch wenn einige von ihnen für ein Ja waren.

Als Präsidentin der Alliance F haben Sie sich stark exponiert. Gab es deswegen keine Proteste von angeschlossenen Frauenverbänden?
Nein, das war ja das Hochinteressante: Seit drei Jahren reden wir von dieser Initiative, drei Jahre lang haben diese Frauenverbände an Präsidentenkonferenzen und Delegiertenversammlungen bei der Initiative mitgemacht. Auch die Präsidentin der FDP-Frauen hat sich nicht dagegen ausgesprochen, aber plötzlich waren die FDP-Frauen anderer Meinung.

Haben sich auch die SVP-Frauen des Kantons Bern, die ja Mitglied von Alliance F sind, nie gegen die Initiative ausgesprochen?
Nein, ich weiss auch, dass viele SVP-Frauen für die Initiative waren. Ohnehin war es keine Parteisache, es hat in allen Parteien Befürworter und Gegner gegeben.

Haben Sie selber zu wenig Überzeugungsarbeit geleistet?
Mehr hätte ich nicht tun können. Seit der Unterschriftensammlung war ich an x Podien und Veranstaltungen.

Ein Lokalradio hat berichtet, Sie seien im Zusammenhang mit der Initiative bedroht worden.
Das stimmt, und zwar ganz massiv. Vor ein paar Tagen habe ich eine Karte erhalten, auf der stand, der Tod stehe vor der Tür. Stellen Sie sich vor, was abgelaufen wäre, wenn die Waffen-Initiative angenommen worden wäre, wahrscheinlich wären diese Leute dann wirklich vor meiner Türe gestanden. Ich weiss nicht, wo dieser Hass herkommt. Aber neu ist das nicht, ich erlebe das bei emotionalen Themen schon seit Jahrzehnten.

Eine Interpretation für das Nein könnte sein: Frauen lassen sich bei ihrem Stimmverhalten noch stark von ihren Männern beeinflussen.
Das ist sicher so, es gibt aber auch Männer, die sich vom Schützenverein haben beeinflussen lassen. Und ich kenne auch viele Männer, die sich von ihren Frauen haben beeinflussen lassen.

Hat möglicherweise die geringere Stimmbeteiligung der Frauen der Initiative geschadet?
Das ist sicher so. Die geringere Beteiligung von Frauen sieht man aber nicht nur bei Abstimmungen, sondern überhaupt bei der politischen Arbeit. Zum Beispiel sind bei den kommenden Kantonsratswahlen Anfang April im Kanton Zürich weniger Frauen auf den Listen als noch vor vier Jahren. Da muss man sich fragen, wieso das so ist. In Gesprächen mit jungen Frauen höre ich oft, die heutige Politik sei unglaubwürdig, sie hätten genug davon, sie interessiere sie nicht.

Ist die Politik wegen der starken Polarisierung unglaubwürdig?
Ja. Unglaubwürdig und bürgerfern, Politik als etwas, bei dem man nicht dabei sein will, wegen des ewigen Streits zwischen links und rechts, wegen der Polarisierung, weil man nichts erreicht. Die Vorschläge, die der Bundesrat ins Parlament bringt, werden von links und rechts bekämpft, und am Schluss gibt es kein Resultat. Das führt zu einer unglaublichen Politikverdrossenheit. Frauen reagieren auf solche Zustände viel sensibler als Männer.

Wenn das wirklich so ist, wird es bei den kommenden Wahlen schwierig, mehr Frauen ins Parlament zu bringen.
Ja. Das ist so. Aber es ist nicht nur aus diesem Grund. Frauen haben es auch nach wie vor sehr schwer, bei den Parteien gute Listenplätze mit guten Wahlchancen zu erhalten.

Vielleicht sollte man alphabetische Listen machen.
Mit Z wäre ich da immer am Schluss gewesen und wäre vielleicht doch gewählt worden. Damit Frauen gewählt werden, braucht es einen guten Wahlkampf. Erfolge hatten 2007 im Kanton Zürich Kandidatinnen, die etwas Neues gewagt haben, die in Zeitungen, auf Flugblättern und Plakaten aufgefallen sind . . .

. . . und gut aussahen?
Das macht vielleicht auch etwas aus, dürfte aber eigentlich nicht sein. Aber mit dem Aussehen ist es ähnlich wie mit dem Titel. Viele erzielen ein gutes Resultat, weil auf der Liste «Dr. iur.» steht.

Unter den Stimmberechtigten sind Frauen in der Mehrheit, und doch gibt es nur ein knappes Drittel Frauen im Nationalrat.
Seit Jahrzehnten predige ich dasselbe: An unseren Mittelschulen wird mit diesen jungen Leuten nicht einmal während der Schulzeit ein Kantonsparlament oder das Bundeshaus in Bern besucht oder sonst wie Politik praktisch gelebt. Immer, wenn ich in Strassburg oder Bern mit Schulklassen gesprochen habe, habe ich gespürt, wie die jungen Leute begeistert waren.

Wählen Sie selber nur Frauen?
Nein, ich habe noch nie eine reine Frauenliste eingelegt, ich wähle auch Männer, aber vor allem Frauen, die ich kenne und von denen ich weiss, wie sie politisieren.

Aus verschiedenen Parteien?

Ja, das habe ich schon immer gemacht. Ich bin als Nationalrätin auch von ganz verschiedenen Parteien gewählt worden. Bei den letzten Wahlen habe ich von allen Parteien Stimmen erhalten.

Was tut Alliance F, damit mehr Frauen ins Parlament kommen?
Wir haben mit allen Frauenorganisationen das Forum «Frauen bauen Zukunft» aufgebaut. Da wird viel getan, wir arbeiten vor allem mit den Organisationen von Jungen zusammen, die dafür dankbar sind.

Sie selber könnten für Alliance F viel mehr erreichen, wenn Sie noch im Nationalrat wären.
(Lacht.) Vor kurzem habe ich ein Mail bekommen, das mich als «alte Kuh» bezeichnet und mir rät, endlich aufzuhören. Ich habe nie bereut, dass ich nicht mehr im Nationalrat bin. Es ist zum Teil sehr dégoûtant, wie man heute miteinander umgeht. Da möchte ich nicht mehr dabei sein.

Ein Mittel für mehr Frauen im Parlament wäre eine Frauenquote.
Ich bin vehement dafür. In der CVP gibt es Quoten in den Parteigremien, und ich habe noch nie eine «Quotenfrau» erlebt, eine Frau, die ein Amt annehmen musste, obwohl ein Mann mehr Stimmen erhielt. Dank Quote gibt es heute eine Mehrheit von Frauen im CVP-Parteipräsidium, obwohl wir nur eine Quote von 30 Prozent für beide Geschlechter haben. Quoten sind super.

Wären Sie für eine 30-Prozent-Quote auch in Parlamenten?
Ja, und zwar für beide Geschlechter. Es ist nun einmal in der Politik, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft so: Überall, wo eine Frau einen Platz einnehmen soll, muss ein Mann Platz machen.

Analog Norwegen und Frankreich sollte es also auch in der Wirtschaft eine Quote geben?
Ja, auch da bin in voll dafür. Wir hören jetzt von Frauen an der Spitze von Wirtschaftsunternehmen, sie seien gegen die Quote, weil sie nicht Quotenfrauen sein wollten. Diese Bedenken teile ich nicht. Alle Firmen, wo Frauen an der Spitze sind, möchten sie nicht mehr missen. Frauen in der Führung zu haben, erweist sich als sehr positiv. Man sieht auch in den nordischen Ländern, dass in diesen Firmen nicht unfähige Frauen an die Spitze gekommen sind.

Frauenquoten müssten in der Schweiz an der Urne beschlossen werden. Ist das realistisch?
Diese Abstimmung ist nicht zu gewinnen. Das bringen wir nicht einmal bei den Frauen durch, schon gar nicht im Parlament, und an die Urne kommt es nie. Im Nationalrat haben wir seinerzeit darüber diskutiert, ich habe dafür geredet und hatte plötzlich das Gefühl, sehr einsam zu sein. Auch die Frauen, die sich vorher klar dafür ausgesprochen hatten, unterstützten mich nicht mehr.

Seit 40 Jahren gibt es das Frauenstimmrecht auf Bundesebene. Waren Sie seinerzeit beim Marsch auf Bern am 1. März 1969 dabei?
Nein. Damals war ich 30 Jahre alt, verheiratet, hatte Kinder, war Präsidentin des Frauenvereins, aber noch nicht in einer Partei.

Aber Sie haben dann am 11. April 2008 die Demonstration für Eveline Widmer-Schlumpf und gegen deren Ausschluss aus der SVP organisiert.
Ja. Das war ein Riesenerlebnis, zu spüren, wie viele Leute empört waren. In fünf Tagen hatten wir 125'000 Unterschriften auf dem Internet. Laut Polizei kamen 10'000 zur Demonstration, aus unserer Sicht waren es 15'000. Dabei war das Wetter mit Wind und Regen trostlos, und man hat von den Reden nichts verstanden, weil unsere Verstärkeranlage zu schwach war. Trotzdem war die Demonstration ein Riesenerfolg.

Wird Konkordanz nachgelebt, muss Frau Widmer-Schlumpf im Herbst abgewählt werden.
Was heisst Konkordanz? Diese Frage stellt sich seit langem. Ich und viele Frauen sind der Meinung, dass nur gute Frauen und Männer in den Bundesrat gehören. Was nützen uns Bundesräte, von denen man nachträglich sagen muss, dass sie uns nichts gebracht haben? Es braucht Frauen und Männer, die die Schweiz im Ausland positiv verkörpern, die Neues wagen und nicht einfach in den alten Schienen laufen.

Die Alternative zur Konkordanz wäre ein Mitte-rechts-Bundesrat ohne SP oder ein Mitte-links-Bundesrat ohne SVP. Ist das ein Modell?
Nochmals: Für mich gehören die besten in den Bundesrat.

Werden die per Intelligenztests bestimmt?
Nein, durch ihre Arbeit. In der Regel werden Leute in den Bundesrat gewählt, die zuvor entweder im Parlament oder in einer Regierung waren. Ihre Arbeit kennt man. Wieso werden dann Bundesräte gewählt, von denen man weiss, dass sie es nicht können?

Haben Sie dafür Beispiele?
Ich sage Ihnen sicher keine Namen.

Ein Wort zu den vier Frauen im Bundesrat?
Dass wir jetzt vier Bundesrätinnen haben, ist für mich ein Zeichen für die Qualität dieser Frauen.

Gerade Bundespräsidentin Calmy-Rey steht aber häufig in der Kritik.
Kritik gibt es überall, jetzt auch an Simonetta Sommaruga wegen ihrer Haltung nach dem Nein zur Waffen-Initiative. Fehler machen alle, und sowieso kann man es nicht allen recht machen.

Ihrer Bundesrätin, Doris Leuthard, wurde der liberale Wirtschaftskurs vorgeworfen. Mit den Bauern war sie im Clinch, weil sie für Agrarfreihandel eintrat. Eveline Widmer-Schlumpf galt in Fragen des Asylrechts als würdige Nachfolgerin von Christoph Blocher.
Möchten Sie jetzt über alle etwas Negatives hören? Was ich als negativ anschaue, ist für andere positiv. Für alle gilt: Die Frauen stellen sich, alle vier haben eine eigene Meinung, man weiss, woran man ist. Nicht alle sind auf meiner politischen Linie, und auch eine Doris Leuthard, die ich sehr, sehr schätze, entscheidet nicht immer so, wie ich mir das wünsche.

Zeigen die Erfahrungen in der Politik nicht auch, dass sich Frauen in Spitzenpositionen nicht viel anders verhalten als Männer?
Ein bisschen anders schon. Schauen wir doch auf den Bundesrat. Die Politik, die jetzt mit einer Mehrheit von Frauen gemacht wird, ist doch eine andere als seinerzeit mit sieben Männern. Das höre ich von überall her. Es ist zu sagen, dass wir natürlich auch einen guten Mann im Bundesrat haben.

Und wen qualifizieren Sie so?
Ich habe jetzt als Mitglied einer Eidgenössischen Kommission Bundesrat Burkhalter als jemanden erlebt, der zuhören und auf Argumente eingehen kann. So war es bei keinem früheren Bundesrat in seinem Departement.

Für die Wahlen im Herbst müssen Sie sich Sorgen um Ihre Partei machen. Man hat den Eindruck, es zerreisse die CVP zwischen dem ländlichen konservativen Flügel und dem städtischen sozialen Flügel.
Diese Flügel verstärken sich zum Schaden der Partei. Ich finde es falsch, wenn eine CVP oder auch eine FDP meinen, die gleichen Parolen herausgeben zu müssen wie die SVP. Wenn schon, wird das Original, nicht die Kopie gewählt.

Sie sind für die Wahlen also nicht optimistisch?
Nein. Ich hoffe, dass der Wahlkampf nicht allzu schlimm wird, nicht so emotional, nicht mit wüsten Plakaten, um sich bekannt zu machen. Ich hoffe auf einen harten, aber anständigen Wahlkampf.

Wie lange bleiben Sie noch an der Spitze von Alliance F?
So lange, bis ich eine Nachfolgerin habe. Wir haben gemerkt, dass es wichtig ist, dass die Präsidentin auf Bundesebene bekannt ist. Jetzt schauen wir, ob wir jemanden finden, der so engagiert ist wie ich. Ich bleibe sicher noch ein Jahr lang.

Nicht bis 2020, bis zur dritten Saffa, der Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit?
Nein, nicht so lange, obwohl das Projekt langsam in Schwung kommt.

Was soll denn diese Frauenausstellung in der heutigen Zeit?
1928 und 1958 waren die Saffas Ausstellungen über die Arbeit der Schweizer Frauen. Damals wollten die Frauen den Männern zeigen, was sie können. 1958, ein Jahr vor der ersten Abstimmung über das Frauenstimmrecht, wurde ihnen sogar verboten, Propaganda fürs Frauenstimmrecht zu machen. 2020 heisst das Thema «Frau und Wirtschaft». Es gibt keine Ausstellung, sondern wir werfen einen Blick in die Zukunft zu den 10 Megatrends dieser Zeit.

Was sind denn diese Megatrends?
Unter anderem Gesundheit, Familie, Bildung, Entwicklung der Frau, Energie und Umwelt, silberne Revolution. Wir möchten diese Themen bis 2020 weiterentwickeln und zum Beispiel in einem Haus der Gesundheit über Gesundheitskosten, Schönheitswahn und ähnliche Themen mit allen Beteiligten breit diskutieren. Zum Thema Familie hatten wir schon an der diesjährigen Mustermesse Basel einen tollen Stand.

Ist auch das Thema «Frauen in der Politik» 2020 noch aktuell?
Das wird immer ein Thema sein. Frauen müssen spüren, obwohl sie mit Beruf, Familie, Freiwilligenarbeit stark belastet sind, dass das politische Engagement zu uns Schweizern gehört, weil unser politisches System auf dem aufbaut. Für mich gibt es auch keine Frauenpolitik. Es gibt in unserem Leben und Umfeld nichts, was nicht Politik wäre. (Der Bund)

Erstellt: 19.02.2011, 09:40 Uhr

Artikel zum Thema

Der Graben verläuft zwischen den Zentren und den Vorstädten

Bei der Waffenschutzinitiative wurden die Städte vom Land überstimmt. Den Ausschlag gaben aber die Agglomerationen. Mehr...

«Die Schweiz hat den Mythos gewählt»

Die Gegner der Waffenschutzinitiative haben es nach Ansicht der Kommentatoren der Schweizer Zeitungen geschafft, die Abstimmung zu einer Frage über Werte und Traditionen zu machen. Eine Presseschau. Mehr...

Rosmarie Zapfl

Rosmarie Zapfl, Jahrgang 1939, ist in Rapperswil im Kanton St. Gallen aufgewachsen. Sie absolvierte Lehren alsDamenschneiderinund kaufmännische Angestellte. Als Präsidentin des Katholischen Frauenvereins in Dübendorf wurde sie 1974 in den dortigenGemeinderat (Legislative) gewählt, 1978 in den Stadtrat (Exekutive), dem sie bis 1990 angehörte.1995 wurde sie Nationalrätin, und von 1999 bis 2003 war sieVizepräsidentin der CVP Schweiz. 2006 trat sie aus dem Nationalrat zurück. Seit Ende 2006 ist siePräsidentin von Alliance F, dem grössten Schweizerischen Frauendachverband, der sich vehement für ein Ja zur Waffen-Initiative eingesetzt hat. Rosmarie Zapfl ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie wohnt in Dübendorf.

Werbung

Immobilien

Kommentare

Werbung

Weiterbildung

Ausbildung & Weiterbildung Finden Sie die passende Weiterbildung Technischer Kaufmann, Deutsch lernen, Coaching Ausbildung, Präsentationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung

Die Welt in Bildern

Kein Ball aber viel Rauch: Der Fussballer Tyler Roberts von Wales steht beim Spiel gegen Dänemark in Cardiff im Dunstkreis von einer Fan-Fackel. (17. November 2018)
(Bild: Matthew Childs) Mehr...