Anzahl leer stehende Wohnungen bleibt unverändert

Die Leerwohnungszählung der Statistikdienste der Stadt Bern ergibt am 1. Juni 2011 in der Bundesstadt 337 leer stehende Wohnungen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der leer stehenden Wohnungen kaum verändert

Die Innenstadt hat am wenigsten freie Wohnungen.

Die Innenstadt hat am wenigsten freie Wohnungen.

(Bild: zvg/Marc Schneider)

Die Zahl der leer stehenden Wohnungen ist gegenüber dem Vorjahr von 335 auf 337 gestiegen, wie der Informationsdienst der Stadt Bern mitteilt. Entsprechend stagnierte die Leerwohnungsziffer bei 0,45 %. Von den im Berichtsjahr gezählten Leerwohnungen stehen am Stichtag noch 295 zur Miete oder zum Kauf offen, 42 Objekte sind bereits auf einen späteren Zeitpunkt vergeben.

Während 119 der insgesamt 337 leer stehenden Logis vor 1947 erstellt worden sind (Baujahr des Gebäudes), stammen 210 aus der Periode von 1947 bis 2008. In Gebäuden mit Baujahr 2009 oder später sind acht leere Unterkünfte zu verzeichnen.

Hinsichtlich der Zimmergrösse handelt es sich um 47 Einzimmer-, 61 Zweizimmer-, 152 Dreizimmer-, 58 Vierzimmer- und 15 Fünfzimmerwohnungen sowie um vier Einheiten mit sechs oder mehr Zimmern. Am meisten Leerwohnungen sind in den Stadtteilen Bümpliz-Oberbottigen mit 83 Wohnungen und Mattenhof-Weissenbühl mit 76 Wohnungen zu verzeichnen, gefolgt von den Stadtteilen Kirchenfeld-Schosshalde mit 74, Breitenrain-Lorraine mit 43, Länggasse-Felsenau mit 34 und Innere Stadt mit 27 Wohnungen.

cls/pd

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