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500 Millionen für eine «Wohnstadt der Vielfalt»

Durchmischung und soziale Integration stehen im Zentrum der neuen Wohnstrategie der Stadt Bern. Mit eigenen Bauprojekten will sie diese Ziele aktiv fördern.

Die temporäre Siedlung «Home 21» in Wien dient als Vorbild für flexible Berner Modulbauten.

Die temporäre Siedlung «Home 21» in Wien dient als Vorbild für flexible Berner Modulbauten.

(Bild: Kallinger Projekte)

Gleich drei Gemeinderäte traten gestern vor die Medien, um gemeinsam deutlich zu machen, dass man in der Stadt Bern den günstigen Wohnraum fördern wolle. Neben Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) und dem Finanzdirektor Michael Aebersold (SP) war auch Sozialdirektorin Franziska Teuscher (Grüne) vor Ort, um die neue Wohnstrategie des Gemeinderates zu präsentieren. Damit wird deutlich, dass es dem Gemeinderat um mehr geht als nur darum, neue Wohnungen zu bauen.

Der Bund

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