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155'000 Besucher an den Schweizer Berufsmeisterschaften

Die gemeinsamen Schweizer Berufsmeisterschaften SwissSkills sind am Sonntagabend mit den Siegerehrungen zu Ende gegangen. Die Organisatoren zeigten sich in einer Mitteilung zufrieden. Über 155'000 Besucher hätten den Anlass in den fünf Tagen besucht.

Swiss Skills Bern 2014: Bei dieser Meisterschaft kämpfen seit Donnerstag tausend junge Berufsleute um den Schweizer-Meister-Titel.
Swiss Skills Bern 2014: Bei dieser Meisterschaft kämpfen seit Donnerstag tausend junge Berufsleute um den Schweizer-Meister-Titel.
Valérie Chételat
Ihre Leidenschaft gilt dem Holz, «weil es lebt und Wärme verströmt»: Lucy Wingeier.
Ihre Leidenschaft gilt dem Holz, «weil es lebt und Wärme verströmt»: Lucy Wingeier.
Valérie Chételat
Die leuchtenden Augen und der spürbare Berufsstolz, der die Jungtalente an den Swiss Skills umgibt, bezeugen dies eindrücklich.
Die leuchtenden Augen und der spürbare Berufsstolz, der die Jungtalente an den Swiss Skills umgibt, bezeugen dies eindrücklich.
Valérie Chételat
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Das Konzept des Anlasses sei richtig, wird OK-Präsident Christoph Erb in der Mitteilung zitiert. «Erstmals fanden alle Schweizer Berufsmeisterschaften zentral und parallel statt. Das ermöglichte ein Bild des Schweizer Berufswelt in einer bisher noch nie dagewesenen Breite.»

An der SwissSkills in Bern wurden 130 Berufe vorgestellt, 1000 Jungtalente traten in 70 Berufsmeisterschaften gegeneinander an. Am Sonntagabend erhielten die Sieger ihre Medaillen überreicht. Sie können die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften 2015 in Brasilien vertreten.

«Jugendliche vor und im Berufswahlalter fanden bei uns einen reichen Fundus an Ideen und Ansätzen für ihren wichtigen Entscheid», sagte OK-Vizepräsident Theo Ninck gemäss Mitteilung. Schulklassen aus allen Regionen der Schweiz seien auf das Bernexpo-Areal gereist.

SwissSkills 2016

Die Veranstalter wollen auch künftig gemeinsame Berufsmeisterschaften durchführen. Man wolle den Anlass - zum Beispiel 2016 in Bern - erneut durchführen.

«Wir hoffen, dass wir alle - unsere Partner aus Trägerschaft und der Arbeitswelt, aber auch wir als OK - die Chance erhalten, uns der Herausforderung erneut zu stellen. Wir wären bereit», so Christoph Erb.

SDA/gbl

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