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116 Millionen für ein Alpenbad

Im Berner Oberländer Ferienort Adelboden ist am Dienstag das Baugesuch für das 116 Millionen Franken teure Alpenbad eingereicht worden. Damit halten die kuwaitischen Investoren trotz Finanzkrise am geplanten Bad- und Wellnesskomplex fest.

Das Alpenbad Adelboden kommt an einem aussergewöhnlichen Ort im Dorfkern von Adelboden zu stehen. (zvg)
Das Alpenbad Adelboden kommt an einem aussergewöhnlichen Ort im Dorfkern von Adelboden zu stehen. (zvg)

Die Pearl of Kuwait Real Estate Company werde aber erst nach Erhalt der Baubewilligung den definitiven Investitionsentscheid fällen, heisst es in einer Mitteilung der SwissSpaGroup AG aus Zürich, welche das Projekt für die Kuwaitis entwickelt.

Das Alpenbad soll auf dem Areal des ehemaligen Hotels Nevada entstehen. Zum geplanten Komplex gehört auch ein Fünfsternhotel mit 91 Zimmern.

Laut der Medienmitteilung der SwissSpaGroup AG haben die Gemeinde und die zuständigen Stellen des Kantons das Projekt bereits vorgeprüft und positiv aufgenommen. Die Projektentwicklerin erwartet deshalb die Baubewilligung bereits in vier Monaten.

Ist das der Fall und sagen die Kuwaitis definitiv Ja, soll das Alpenbad ab 2010 gebaut und 2012/13 eingeweiht werden.

Mitte März werden in Adelboden die Bauprofile aufgestellt. Die Bauherren stellen das Projekt auch in einer Ausstellung vor. Die Stimmberechtigten von Adelboden gaben dem Projekt bereits zweimal grünes Licht. Sie genehmigten eine Zonenplanänderung und den Baurechtsvertrag mit den kuwaitischen Investoren.

SDA/el

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