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Zur Sache: «Wir erwarten keine Überraschung»

Patrick Miazza, der Leiter des Kernkraftwerks Mühleberg, im Kurzinterview.

Herr Miazza, das AKW Mühleberg läuft seit fast 40 Jahren. Weshalb interessieren Sie sich erst jetzt dafür, woher das Uran für den Betrieb des AKW stammt?

Wir interessierten uns immer dafür, vielleicht nicht unbedingt in dem Detaillierungsgrad, wie es die heutige Auseinandersetzung zur Kernenergie erfordert. Der grösste Teil des von uns gekauften Urans wurde in den 50er- und 60er-Jahren in den USA abgebaut, da lässt sich die genaue Herkunft nicht mehr eruieren. Es trägt aber einen Stempel der US-Behörden, der bestätigt, dass es den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

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