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Stadt gibt Genossenschaften den Vorzug

Die Stadt will das gesamte Warmbächli-Areal an Wohnbaugenossenschaften abgeben. Ob der Entscheid mehr ist als 
ein Lippenbekenntnis, muss sich allerdings erst noch weisen.

Auf dem Warmbächli-Areal, wo früher Kehricht verbrannt wurde, sollen dereinst 250 Genossenschaftswohnungen entstehen.
Auf dem Warmbächli-Areal, wo früher Kehricht verbrannt wurde, sollen dereinst 250 Genossenschaftswohnungen entstehen.
Manu Friederich

Im Westen von Bern, dort wo früher Kehricht verbrannt wurde, zwischen Bremgartenfriedhof und Bahngleisen, sollen künftig Menschen hausen. Und zwar eine ganze Menge. Die Stadt spricht von 250 Wohnungen; von 250 Genossenschaftswohnung, um genau zu sein. Bereits Anfang Jahr hatte der Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik entschieden, dass sämtliche sechs Baufelder auf dem Warmbächli-Areal an gemeinnützige Bauträger abgegeben werden sollen. Kommuniziert wurde der Entscheid indes erst vorgestern Mittwoch.

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