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Frisch, cremig, scharf – vegan

Jeden Dienstagabend verwandelt sich der Breitsch-Träff in ein veganes Restaurant – dank dem Projekt Habakuk.

Der Breitschträff verwandelt sich jeden Dienstagabend in ein veganes Restaurant.
Der Breitschträff verwandelt sich jeden Dienstagabend in ein veganes Restaurant.
Valérie Chételat

Vegi, flexi oder vegan – es gibt viele Möglichkeiten, wie Mensch sich heute ernähren kann. Klar ist: Der Nachhaltigkeitsgedanke begleitet immer mehr Menschen beim Einkauf – und vermutlich zunehmend bei der Restaurantwahl. Davon profitieren dürfte das vegane Restaurant-Projekt Habakuk.

Projekt Habakuk, das sind drei Freunde auf der Suche nach einem Lokal für ein veganes Restaurant in Bern. Auf dem Weg dahin üben sie mit «Restaurant-Simulationen» im halbprivaten Rahmen, seit September kochen sie wöchentlich im Breitsch-Träff. Beworben und organisiert wird das Ganze über Facebook. Sebastian Leugger, ein Philosoph mit Doktortitel, ist derjenige mit dem Wirtepatent und amtet als Garçon, sein Bruder Tobias, Informatiker, erwirbt gerade noch das Patent und steht zusammen mit Kremena Diatchka in der Küche. Sie ist ebenfalls Informatikerin und als Chef de Cuisine fürs Menü zuständig. Noch arbeiten die drei und ihre Helfer unentgeltlich.

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