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«Eine neue Qualität der Gewalt»

Bei einem «massiven Angriff» auf die Polizei in Bern entstand grosser Sachschaden – ein Beamter wurde verletzt. Jetzt reichts, sagen Politiker.

In der Nacht vom 21. Februar 2015 hatten Unbekannte eine Farbattacke auf die Polizeistation an der Hodlerstrasse ausgeführt.
In der Nacht vom 21. Februar 2015 hatten Unbekannte eine Farbattacke auf die Polizeistation an der Hodlerstrasse ausgeführt.
Martin Erdmann
Die Polizei sprach von einem «massiven Angriff auf Einsatzkräfte».
Die Polizei sprach von einem «massiven Angriff auf Einsatzkräfte».
Martin Erdmann
Darin sprachen sie darüber, was sie mit ihrer Aktion erreichen wollten.
Darin sprachen sie darüber, was sie mit ihrer Aktion erreichen wollten.
Screenshot Megafon
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Mittlerweile ist man es in der Stadt Bern gewohnt, dass Streifenwagen beim Befahren der Strasse in der Nähe der Reitschule mit Gegenständen beworfen werden. Was sich aber in der Nacht auf Samstag um 0.40 Uhr ereignete, geht weit darüber hinaus. Eine Gruppe von etwa zwei Dutzend meist Maskierten zog zur Polizeiwache am Waisenhausplatz, versprayte die Fassade, warf Farbbeutel und Flaschen und demolierte davor parkierte Autos von Polizeimitarbeitern. Die Polizei rückte rasch aus, doch war der Spuk schon vorüber. Die mutmasslichen Täter hatten sich auf das Reitschul-Areal zurückgezogen. Ein Polizist wurde durch einen Flaschenwurf verletzt, er konnte das Spital wieder verlassen.

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