Zum Hauptinhalt springen

Von Leuten, die Probleme schaffen – 
die sie gleich selber lösen

Die weltbesten Problemisten rücken nach Bern vor – an die Weltmeisterschaften der Schach­problem­löser. Organisator und auch Teilnehmer ist der Berner Thomas Maeder, ein Spezialist für Märchenschach.

Im Grunde genommen sei ein Schachproblem ähnlich interessant wie ein Sudoku, sagt Thomas Maeder. «Hat man aber ein Sudoku gelöst, wirft man es weg, das Schachproblem jedoch, das bleibt interessant.»

Der 47-jährige Berner ist seit seiner Jugend ein Problemist, wie sich die Komponisten und Löser von Schachproblemen nennen. Angefangen hatte er zwar klassisch mit Partieschach, «wie fast alle», bald aber brütete er lieber über Schachproblemen und begann auch, solche zu kreieren. Und weil sein Interesse am Thema nicht erlahmte, sondern im Gegenteil immer grösser wurde, betreute er schon bald die Schachkolumne der «Berner Zeitung».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.