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Die Stadt Bern will den Marzili-Puls spüren

Soll das Marzili wieder zur Insel werden? Braucht es künftig ein Männerabteil? Solche Fragen will die Stadt von den Badegästen beantwortet haben, bevor sie den Umbau des Bades angeht.

Vor fast einem Vierteljahrhundert plante die Stadtregierung Becken auf dem historischen Lauf der inneren Aare.
Vor fast einem Vierteljahrhundert plante die Stadtregierung Becken auf dem historischen Lauf der inneren Aare.
zvg
Der Bueber am unteren Ende des Marzilis vor dem Umbau: Ein Stummel der Geschichte.
Der Bueber am unteren Ende des Marzilis vor dem Umbau: Ein Stummel der Geschichte.
Stadtarchiv
Früher war er einmal  ein Seitenarm der Aare, der das Marzili durchfloss.
Früher war er einmal ein Seitenarm der Aare, der das Marzili durchfloss.
Stadtarchiv
Der Chrotteweiher und die natürliche Idylle, die dem Marzilibad durch die Sanierung verloren ging.
Der Chrotteweiher und die natürliche Idylle, die dem Marzilibad durch die Sanierung verloren ging.
Stadtarchiv
Die einstige Frauenbadeanstalt («Mojer»)
Die einstige Frauenbadeanstalt («Mojer»)
Stadtarchiv
Blick in die idyllische Vergangenheit.
Blick in die idyllische Vergangenheit.
Stadtarchiv
So sieht der Bueber nach der Sanierung 2019 aus.
So sieht der Bueber nach der Sanierung 2019 aus.
Adrian Moser
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Aare- und Längenschwimmende, Seniorinnen, Familien und sogar Nichtschwimmer: Sie alle besuchen das Freibad Marzili. Und sie alle sollen bei den Umbauplänen der Badi mitreden können. Mittels Onlineumfrage, aber auch Erhebungen vor Ort können die Besucher ihre Wünsche und Anliegen bei der Erarbeitung des Sanierungsprojekts einfliessen lassen. «Den Puls der Gäste zu spüren, ist uns wichtig», sagt der Berner Stadtbaumeister Thomas Pfluger. Deshalb steht er diese Woche auch persönlich an einem Stand im Mazilibad, um sich die Anliegen selbst anzuhören.

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