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Kritik an Marktöffnung im Asylwesen

Mit der Neuorganisation des Asyl- und Flüchtlingsbereichs bevorzuge der Kanton kommerzielle Anbieter, kritisieren Fachpersonen. Die Fürsorgedirektion stellt dies in Abrede.

Wer Flüchtlingen im Kanton Bern künftig Sprachunterricht erteilt, ist offen.

Wer Flüchtlingen im Kanton Bern künftig Sprachunterricht erteilt, ist offen.

(Bild: Stefan Anderegg)

Bernhard Ott@Ott_Bernhard

Im Kanton Bern werden die Karten im Asyl- und Flüchtlingsbereich neu gemischt (siehe Text rechts). Mit der Neuorganisation will die Fürsorgedirektion von Pierre Alain Schnegg (SVP) die Verantwortung für Unterbringung, Sozialhilfe und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen an fünf regionale Partner delegieren.

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