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«Schnegg wollte unbedingt einen privaten Anbieter»

Roland Beeri war 12 Jahre lang im Kanton Bern für das Asylwesen zuständig.

Herr Beeri, Sie hatten im Vorfeld kritisiert, den Privaten würden im bernischen Asylwesen «Tür und Tor geöffnet». Nun wurde nur ein Mandat an eine private Firma vergeben. Sind Sie erleichtert?

Was ist denn überhaupt das Problem mit privaten Asyldienstleistern?

Was meinen Sie damit?

Sollte man mit der Integration von Flüchtlingen Profit machen dürfen?

Warum könnte das sein?

Weshalb?

Ist das also die schleichende Privatisierung des Asylwesens?

Die ORS hat aber nur das Mandat für eine Region von fünf. Wie erklären Sie die Tatsache, dass die GEF ansonsten nur Nonprofit-Organisationen berücksichtigt hat?

Die Caritas und die Heilsarmee sind die grossen Verlierer. Letztere hat sich für alle Mandate beworben, aber kein einziges erhalten. Wie konnte es dazu kommen?

Was bedeutet das für die Organisationen?

Dann könnte viel Know-how verloren gehen.

Ist das Asylwesen im Kanton Bern also grundsätzlich auf dem richtigen Weg?

Welche Bedenken bleiben noch?

Wie geht es jetzt weiter?