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Schinkensandwich und halal – alles ist denkbar

Angefangen hat es mit dem asiatischen Restaurant Punkt in Bern. Heute stellt der frühere Chef der Restaurantkette, Ibrahim Ben, in Uetendorf Convenience-Food her.

Ein viel beschäftigter Mann: Ibrahim Ben.

Ein viel beschäftigter Mann: Ibrahim Ben.

(Bild: Ruben Wyttenbach)

Mischa Stünzi

Der Mann sieht erstaunlich entspannt aus, als er uns in seinem Betrieb in Uetendorf empfängt. Erstaunlich deshalb, weil Ibrahim Ben nicht nur Chef zweier Unternehmen, sondern auch Vater von drei Kindern ist, und dieser Nachwuchs mit Ambitionen zeitintensive Hobbys betreibt – ein Sohn spielt Fussball, die Tochter schwimmt und der andere Sohn gewann vor wenigen Tagen im französischen Levier das Rennen der Schweizer Kartmeisterschaft. Viel Zeit für sich selber, sagt Ben, habe er im Moment nicht. «Aber die Familie ist für mich das Wichtigste. Und es gab auch schon schlimmere Zeiten.»

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