Zum Hauptinhalt springen

Worber Umfahrung kommt ins Rollen

Gestern erfolgte der offizielle Spatenstich zur 69 Millionen Franken teuren Verkehrssanierung. Nach einem Vierteljahrhundert mit Verhandlungen und Planungen folgen nun sieben Jahre Bauzeit.

Bund-Grafik/Quelle: Tiefbauamt Bern

«Vor 25 Jahren hat sich niemand vorstellen können, für welch imposantes Bauvorhaben wir heute diese Feier inszenieren», sagte gestern Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer (SP) beim Spatenstich zur Verkehrssanierung Worb. Vor 25 Jahren hat sich allerdings auch niemand vorstellen können, dass es so lange dauern würde, bis es überhaupt zu einem Spatenstich kommt. Denn was 1987 angedacht wurde – die Realisierung verkehrsberuhigender Massnahmen und der Bau einer Umfahrung –, nimmt nun, ein Vierteljahrhundert nach den ersten Plänen, erst richtig Gestalt an. Für rund 69 Millionen Franken wird die Verkehrsführung in Worb angepasst, um das Dorf von der täglichen Blechlawine zu befreien. «Dieser Tag ist einzigartig», sagte Egger. «Ein denkwürdiger Moment», befand auch Kreisoberingenieur Ueli Weber.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.