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«Wir haben keine Erbmonarchie»

In Belp kämpfen Benjamin Marti (SVP) und Stefan Neuenschwander (SP) um das Gemeindepräsidium. Beide wollen das Dorf weiterbringen.

Duell in Belp: Benjamin Marti (links) und Stefan Neuenschwander kämpfen ums Gemeindepräsidium.
Duell in Belp: Benjamin Marti (links) und Stefan Neuenschwander kämpfen ums Gemeindepräsidium.
Franziska Rothenbühler

Wie gut sind Sie im Jassen?Benjamin Marti: Seit dem Ende meiner Militärdienstzeit jasse ich nicht mehr oft. Beim letzten Jasscup der Raiffeisenbank habe ich dennoch einen Korb gewonnen. Stefan Neuenschwander: Ich jasse ab und zu mit Kollegen. Zum Plausch habe ich schon an Turnieren teilgenommen.

Welchen Trumpf haben Sie für die Stichwahl ums Gemeindepräsidium?Neuenschwander: Ich setze auf die jüngeren Wähler. Aufgrund meines Alters bin ich für sie greifbarer. Ich suche auch mit ihnen das Gespräch. Marti: Mein Trumpf ist die Lebens- und Führungserfahrung, die ich im Gemeinderat, in Verwaltungsräten und als Familienvater gesammelt habe. Ich bin Herrn Neuenschwander 15 Lebensjahre voraus. Neuenschwander: Seit 6 Jahren bin ich Präsident der Geschäftsprüfungskommission der SP Kanton Bern. Zudem engagiere ich mich als Kassier, Sekretär, technischer Leiter sowie Organisator in verschiedenen Vereinen und Komitees. Durch meinen Vater habe ich gelernt, auf was es beim Amt des Gemeindepräsidenten ankommt.

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