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Widerstand gegen Wachstumspläne

Köniz, Muri und Ostermundigen sollten laut Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept grosse Flächen einzonen. Dagegen wehren sich die Gemeinden nun.

Geht es nach der Regionalkonferenz, könnte auf dem Blinzernplateau neuer Wohnraum entstehen. Dagegen wehrt sich der Könizer Gemeinderat.
Geht es nach der Regionalkonferenz, könnte auf dem Blinzernplateau neuer Wohnraum entstehen. Dagegen wehrt sich der Könizer Gemeinderat.
Adrian Moser

Rund 440'000 Menschen werden 2030 in der Region Bern leben. Damit für sie Wohnraum geschaffen werden kann, muss Bauland eingezont werden. Im Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept (RGSK) der Regionalkonferenz Bern-Mittelland ist von 182 Hektaren zusätzlichem Bauland die Rede. Und die Regionalkonferenz schlägt auch gleich etliche Gebiete vor, die sich für die weitere Siedlungsentwicklung eignen würden. So zum Beispiel das Viererfeld in der Stadt Bern, das Gebiet Saali/Dennigkofen auf Berner und Ostermundiger Boden und das Blinzernplateau in der Gemeinde Köniz.

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