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Vor der Jungfrau aufs Eis

Eine neue Anlage in Interlaken möchte mehr als nur eine Eisbahn sein. Seit ihrer Eröffnung am 20. Dezember findet sie als Treffpunkt für Einheimische und als Touristenattraktion grossen Anklang.


Weiden im Sommer hier Kühe, tanzt man im Winter auf dem eis: Die Hohematte in Interlaken.
Weiden im Sommer hier Kühe, tanzt man im Winter auf dem eis: Die Hohematte in Interlaken.
Valérie Chételat

Eine sehr positive erste Bilanz zieht Stefan Otz, Direktor von Interlaken Tourismus. In den ersten 16 Betriebstagen seit der Eröffnung am 20. Dezember verzeichneten die Betreiber rund 20 000 Eintritte. An Spitzentagen wie dem 26. Dezember fanden mehr als 2000 Personen den Weg aufs Eis, sodass die anvisierten 500 Besucher pro Tag bisher bei weitem übertroffen wurden. Otz glaubt, dass sich die Situation ausserhalb der Ferienzeit und mit mehr Schnee in den Skigebieten einpendeln werde, doch die anvisierten 35'000 Eintritte bis zum Betriebsschluss am 28. Februar hält der Tourismusdirektor für realistisch.

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