Zum Hauptinhalt springen

Streit um Notunterkunft in Ostermundigen spitzt sich zu

Der Gemeinderat kritisiert den Migrationsdienst und fordert eine Aussprache mit Polizeidirektor Käser.

Man sei vor vollendete Tatsachen gestellt worden, kritisiert Ostermundigens Gemeindepräsident Thomas Iten.
Man sei vor vollendete Tatsachen gestellt worden, kritisiert Ostermundigens Gemeindepräsident Thomas Iten.
Manu Friederich

Eigentlich hat Ostermundigen keine Wahl. Der Regierungsrat hat Ende Juli die Situation im Berner Asylwesen zur Notlage erklärt und angeordnet, dass sechs Gemeinden so rasch wie möglich ihre Zivilschutzanlagen als Notunterkunft zur Verfügung stellen müssen. Die meisten haben darauf gelassen reagiert. Die Anlage in Burgdorf ist seit Anfang September in Betrieb.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.