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Preisbewusste Gäste sollen um Gstaad keinen Bogen machen

158 Betten im Budget-Bereich bietet die neue Jugend­herberge in Gstaad – ein Signal des Nobelkurorts, dass alle Gäste willkommen sind.

Der Knick in der Fassade ist eine Geste der Höflichkeit.
Der Knick in der Fassade ist eine Geste der Höflichkeit.
zvg

Wer Gstaad hört, denkt an Stars und Geldaristokratie, an Palace, Bellevue, Park, Ermitage – und seit 2012 an The ­Alpina. Kein Zweifel: Kaum irgendwo wird den Reichen und Schönen in der Luxus-Hotellerie so viel geboten wie im Nobelferienort im Saanenland. Die Kehrseite der Medaille ist das Image von Gstaad als teuren Ferienort. Dieses ist nicht ganz unberechtigt, doch zumindest in der Hotellerie wird derzeit ­Gegensteuer gegeben.

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