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Oberhofen nimmt 20 zusätzliche Flüchtlinge auf

Die Kapazität der Asyl-Notunterkunft in Oberhofen wird um 20 Plätze erhöht.

In Oberhofen wird die Kapazität der Zivilschutzanlage ausgebaut. (Symbolbild/Archiv)
In Oberhofen wird die Kapazität der Zivilschutzanlage ausgebaut. (Symbolbild/Archiv)
Franziska Scheidegger

Der Gemeinderat von Oberhofen hat entschieden, die Zahl der Plätze in der Oberhofener Asyl-Notunterkunft von 30 auf maximal 50 zu erhöhen. Der Thuner Regierungsstatthalter hatte ihn gebeten, eine Kapazitätserweiterung zu prüfen.

Vor seinem Entscheid hörte der Oberhofener Gemeinderat die Präsidenten der Ortsparteien, Freiwillige, Kantonsvertreter sowie Unterzeichner einer Petition an. Das teilte Thuns Statthalter am Donnerstag mit. Die Petition war im Dezember eingereicht worden und richtete sich gegen die Asylunterkunft.

«Dabei zeigte sich, dass angesichts der zu erwartenden Zuwanderung (. . .) und der bisher durchwegs positiven Erfahrungen die Kapazität der Anlage bei Bedarf auf 50 Plätze erhöht werden kann», schreibt der Statthalter.

Seit November des vergangenen Jahres leben in der Zivilschutzanlage Oberhofens 30 Asylsuchende. Die Unterkunft wird von der Asylkoordination Thun betrieben. An Rundtischgesprächen werden regelmässig Anliegen und Angebote aus der Bevölkerung mit den Behörden und den Betreibern besprochen.

(SDA)

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